Klangreisen – Balsam für die Seele

Instrumente zur Klangmeditation

Klangreisen gehören zu den besonders machtvollen Techniken mit deren Hilfe du dem Alltag entfliehen und in eine einzigartige Welt aus Entspannung und Harmonie eintauchen kannst. Sie besitzen einen entscheidenden Vorteil im Vergleich zu den gängigen Meditationsübungen: du kannst sie entweder im Sitzen oder im Liegen durchführen. Bei letzterem entfalten sie ähnliche Wirkungen wie Shavasana – die klassische Tiefenentspannung.

Instrumente für Klangreisen

Für Klangmeditationen werden eine Vielzahl von Instrumenten zum Einsatz gebracht. Zu den geläufigsten gehören Monochord, Klangschalen, Tanpura, Gong, Klangspiele, Lamellophone (Kalimba, Sansula), Trommeln sowie natürlich die eigene Stimme.

Monochord

Devayani vom Yoga-Vitalkostweg baut ihr eigenes Monochord
Mein selbst gebautes Monochord ist auf den Erdentag “G” gestimmt.

Anders als du vielleicht vermuten würdest, entstammt dieses Saiteninstrument nicht dem asiatischen Raum. Seine Wurzeln liegen in Europa. Bereits unter Pythagoras in der griechischen Antike fand es Anwendung. Denn das Monochord eignet sich nicht nur ausgezeichnet für Klangmeditationen, sondern ist auch prädestiniert, um mathematische und physikalische Gesetzmäßigkeiten zu veranschaulichen. Es wirkt vor allem auf das Sakralchakra im Kreuzbereich und beeinflusst das Wasserelement. Dadurch bringt es auch die Energien in uns besser zum Fließen, da unser Körper zu knapp 80% aus Wasser besteht.

Meine selbstgebaute Variante

Das Monochord ist mein absoluter Favorit unter den Instrumenten, weil ich es selbst gebaut habe. Gestimmt habe ich alle Saiten auf den Ton “G”, so dass es dem Erdentag entspricht. Fast alle Oktavtöne der Planeten leiten sich von den realen kosmischen Schwingungen in unserem Sonnensystem ab. Sowohl relevante Akupunktur-Meridiane als auch unsere eigene DNA resonieren mit diesem Ton. Wie funktioniert das Monochord? Durch das Zupfen werden unzählige Obertöne freigesetzt, die mit unserem tiefsten Inneren in Resonanz liegen, so dass sie in uns extrem schnell eine Tiefenentspannung und Muskelrelaxation auslösen. Ein weiterer Vorteil: du kannst es nie “falsch” spielen. Ansonsten lassen sich auch sogenannte “Tanpurachords” mit mehreren Tönen – in der Regel Grundton, Quinte und Oktave – erwerben. Diese Instrumente kombinieren die Wirkungen des konventionellen Monochords mit der einer Tanpura.

Klangschalen

Klangschalen-Ensemble
Klangschalen für Becken-, Herz- und Kopfbereich

Im Gegensatz zum erstgenannten Instrument liegt der Ursprung der Klangschalen tatsächlich in Asien. Hier haben die Mönche sie bereits seit Urgedenken für religiöse Zeremonien genutzt, aber auch ganz pragmatisch als Essschalen. Wie du siehst, sind die gerade so gehypten Bowls keine Erfindung der Neuzeit. Auch sie zeichnen sich durch ein obertoniges Klangspektrum aus. Die Schwingungen massieren unseren gesamten Körper bis in jede einzelne Zelle und versetzen uns in Vibration. Klangschalen lassen sich entweder direkt auf dem Körper platzieren oder werden in der Nähe angeschlagen. Dementsprechend entfalten sie ihre positiven Effekte auf mehreren Ebenen. Zunächst wirkt natürlich die Resonanz auf die Organe sowie das Lymph- und Blutgefäßsystem. Darüber hinaus versetzen uns die Obertöne in den sogenannten α-Zustand – also in die Tiefenentspannung. Im Astralkörper – mit anderen Worten auf feinstofflicher Ebene – öffnen die Schwingungen unsere Chakras (Energiezentren) sowie Nadis (Energiekanäle), lösen Blockaden, gewährleisten einen ungehinderten Pranafluss und stellen somit die Balance wieder her.

Arten von Klangschalen

Die Klangschalen lassen sich nach Größe, Durchmesser und Gewicht charakterisieren und sprechen dadurch unterschiedliche Körperregionen, Elemente und Chakras an. Beckenschalen wiegen ca. 1,5-2 kg und wirken auf den gesamten Unterleib. Je nachdem, mit welchen Schälgen sie gespielt werden, erzogen sie höhere oder tiefere Frequenzen. Sie aktivieren vor allem das Wurzelchakra und sorgen für ausreichende Erdung. Herzschalen wirken – wie bereits aus dem Namen ersichtlich – vor allem auf das Anahata-Chakra und den oberen Körperbereich. Sie wiegen zwischen 0,6-1,3 kg und sprechen das Luftelement an. Mit einem Gewicht von 0,3 kg und einem Durchmesser von 14 cm bilden die Kopfschalen die kleinsten ihrer Art. Sie lassen sich in der gesamten Schädelregion einsetzen. Je kleiner hier der Schlägel, mit dem sie gespielt werden, umso mehr Obertöne entstehen. Deshalb sollten man die kleinen Schalen immer mit besonderer Achtsamkeit und sehr dezent anschlagen. Dünnwandigere Modelle schwingen stärker und eigenen sich auch zum Auflegen auf den Körper.

Tanpuras

Tanpuras
Tanpuras

Das klassische indische Musikinstrument besteht meist aus vier oder fünf Metallsaiten. Auch hier wird eine obertonreiche Klangfülle erzeugt. Diese lässt Weite und Ausdehnung in uns entstehen, so dass wir in tiefe meditative Zustände versetzt werden. Die Saiten werden dabei auf den Grundton sowie dessen Quinte oder Oktave gestimmt. Neben der Meditation findet es auch Anwendung beim klassischen Mantra- oder Kirtangesang als Begleitinstrument. Man unterscheidet drei Kategorien von Tanpuras, die in ihrer Grundstimmung und ihren Einsatzgebieten variieren. Die kleinsten Exemplare sind relativ einfach aufgebaut und weisen eine Länge von ca. 1 Meter auf. Die weiblichen Tanpuras sind deutlich voluminöser, etwas länger und werden hauptsächlich von Sängerinnen verwendet. Am größten sind die männlichen Tanpuras mit ihren vollen, charakteristischen Klängen. Sie eignen sich ganz besonders gut für die Meditation.

Gong

Gong
Gong

Die Wurzeln des Gongs liegen vermutlich im antiken China. Zumindest wurde er dort erstmals erwähnt. Seit mehreren Jahrtausenden (er gilt als Ur-Instrument) wurde der Gong dort für rituelle Tempelzeremonien eingesetzt. Wie auch die Glocke gehört er zu den “Selbsttönern”. Um einen Ton zu erzeugen, schlägt man das Instrument mittig an. Seine weit gefächerten Klangspektren entfaltet er proportional zur Größe. Während kleinere Modelle von knapp 50 cm eher an feine Gesänge erinnern, können Exemplare über einen Meter intensive raumfüllende Vibrationen erzeugen.

Wirkungen des Gongs

Man wendet den Gong nicht unmittelbar am Menschen selbst an, sondern versetzt vielmehr dessen gesamtes Umfeld in Schwingung. Damit lässt sich eine noch eindringlichere Wirkung auf den physischen sowie den energetischen Körper erzielen. Dementsprechend intensiv können auch die dabei entfachten Emotionen ausfallen – vor allem dann, wenn hartnäckige Blockaden aufgelöst werden. Der Gong wirkt stark erdend – vor allem, wenn man ihn rhythmisch, strukturiert und langsam anschlägt bzw. reibt. Darüber hinaus entwickeln wir innere Tiefe und Weite. Allgemein erreichen wir mit diesem Instrument eine starke Aktivierung. Der Gong beeinflusst unser erstes Hauptenergiezentrum – das Wurzelchakra.

Klangspiele

Windspiele
Klangspiele

Hierbei handelt es sich um Windspiele, die im asiatischen Raum als Talismane gelten. Daher finden sie sich nicht nur in zahlreichen Privathaushalten wieder, sondern auch in öffentlichen Gebäuden. Neben dem dekorativen Aspekt erzeugen sie darüber hinaus bei jedem Luftzug die unterschiedlichsten Melodien, die uns innere Ruhe und Frieden schenken. Ich verwende Koshi-Klangspiele aus Bambus, die die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft repräsentieren, aus denen die Welt erschaffen wurde. Sie gelten im Feng Shui als transformierte feinstoffliche Energien, die durch akustische und optische Reize für uns erfahrbar werden. Auf diese Weise kannst du auch ganz einfach deine Doshas harmonisieren. Die Klangspiele bereichern nicht nur jede Yogastunde, sondern eignen sich perfekt, um Meditationen einleiten bzw. zu beenden. Die warmen, weichen und schwebenden Klänge der Windspiele vermitteln Geborgenheit, Leichtigkeit und sorgen für eine starke Herzöffnung. Sie aktivieren vor allem das Anahata-Chakra und wirken auf das Luftelement.

Lamellophone

Diese Art von Musikinstrumenten – wozu auch Kalimba und Sansula gehören – entstammen der traditionellen afrikanischen Musik. Die Basis bildet hierbei ein hölzerner Resonanzkörper, auf denen sich unterschiedlich lange Metallzungen (Lamellen) befinden. Diese werden dann mithilfe der Finger angezupft. Der entstehende weiche, gefühlvolle sowie obertonreiche Klang hält sehr lange an, schwingt intensiv nach und vermittelt dadurch einen sphärischen, schwebenden Charakter. Diese Instrumente sprechen vor allem unser Anahata-Chakra an. Deshalb wirken sie herzöffnend, vermitteln Geborgenheit und eignen sich ausgezeichnet für die Arbeit mit dem inneren Kind.

Kalimba

Man bezeichnet sie auch als “Daumenpiano”. Das Instrument wird beidhändig gehalten und die Lamellen mit den Daumen angezupft, wodurch die Schwingungen entstehen. Für Einsteiger eignen sich vor allem Modelle mit 8 Zungen. Damit lassen sich vielfältige Melodien sehr unkompliziert spielen ohne den Überblick zu verlieren. Dabei musst du auch hier keine Noten lesen, sondern kannst nach Lust und Laune improvisieren.

Sansula

Diese neuartige Entwicklung unter den Lamellophonen besteht aus einem Holzring, auf dem sich der klassische Kalimba-Klangblock befindet. Damit gilt die Sansula quasi als Weiterentwicklung der Kalimba. Auch dieses Instrument kannst du ohne jeglichen Vorkenntnisse spielen – analog zum klassischen Daumenpiano. Ihre Einsatzgebiete sind extrem vielseitig: von Meditationen bzw. klassischen Klangreisen über die Paartherapie bis hin zur manuellen Motorikschulung. Meine Sansula ist auf a-Moll gestimmt.

Schamanische Trommeln

Schamanische Trommel
Buffalo Drum

Denken wir an Trommeln, assoziieren wir das unweigerlich mit Rhythmus. Die gesamte irdische Existenz ist in rhythmischen Strukturen organisiert. Unsere Stoffwechselphysiologie bildet hierbei keine Ausnahme. Die innere Uhr – sozusagen der interne Taktgeber – bestimmt den Herzschlag, die Atemfrequenz, den Schlaf-Wach-Rhythmus, die Hirnströme, den weiblichen Zyklus etc. Genau aus diesem Grund verwendeten bereits die Schamanen der Ureinwohner und Naturvölker Trommeln, um sich in tranceähnliche Zustände zu versetzen. Auf diese Weise konnten sie ihr Bewusstsein erweitern, den Intellekt ausblenden und erhielten so Zugang zum Überbewusstsein. Das wiederum ist gekennzeichnet durch Sat-Chid-Ananada (Sein, Wissen, Glückseligkeit). Auf diese Weise lassen sich Körper, Geist, Ego und Psyche transzendieren und wir erfahren die Einheit.

Unterschiedliche Wirkungen der Trommeln

Diese archaischen Instrumente wirken, wenn sie einzeln und langsam angeschlagen werden, vor allem auf das Wurzelchakra und sorgen für eine starke Erdung. Erzeugt man allerdings eine schnelle und rhythmisch Abfolge, dann lässt sich damit auch ausgezeichnet das Nabelchakra, welches mit dem Element Feuer assoziiert ist, ansprechen. Dadurch wirken Trommeln in diesem Kontext stark aktivierend.

Rainsticks

Regenmacher
Rainsticks

Beim Rainstick oder Regenmacher ist der Name Programm. Damit erzeugst du das Geräusch eines herunterprasselnden Niederschlags. Dieses Instrument stammt aus Chile. Dort wachsen Kakteen, die hart und holzig sind und ausgeprägte Hohlräume aufweisen sobald sie getrocknet werden. Werden diese langen Rohre langsam bewegt, rieseln die Körnchen im Inneren über die Kaktusstacheln, so dass sie das Geräusch eines Niederschlags erzeugen. Die Intensität ist abhängig vom Neigungswinkel. Hält man ihn gering, entsteht ein feiner, länger anhaltender Regen. Davon existieren verschiedene Ausführungen – von ca. 40 cm bis 140 cm Länge. Die kleinen rieseln zwar kürzer als die größeren, sind aber dafür einfacher zu händeln. Ein kontinuierliches Geräusch zu erzeugen, erfordert Fingerspitzengefühl. Am besten packt man die Röhren mittig an, hält sie schräg und lässt sie dabei rotieren. Währenddessen immer wenden und weiterdrehen. Dadurch lässt sich die Intensität beliebig steigern. Rainsticks wirken vor allem auf das Wasserelement und dementsprechend auf das Sakralchakra.

Zimbeln

Zimbeln
Zimbeln

Die Zimbeln bestehen aus 2 kleinen kreisrunden aufgebogenen Metallplatten, die paarweise an einem Band befestigt sind. Ursprünglich stammen sie vermutlich aus Indien oder China. Viele von ihnen besitzen eingravierte Symbole (z.B. Om) und Glückssymbole, die über den Klang ihre Kraft in die Umgebung ausstrahlen. Sie entwickeln einen extrem hohen Ton und wirken ganz besonders stark auf den Kopfbereich im Kronenchakra. Sie sorgen für einen energetischen Ausgleich, helfen uns zu zentrieren und führen schließlich unsere Gedanken in die Stille, so dass meditativen Charakter besitzen. Darüber hinaus helfen Zimbeln vor allem bei stressbedingten Verspannungen im Schulter-Nackenbereich sowie bei Kopfschmerzen. Als Alternative hierfür eignen sich auch kleine Zen-Klangschalen, die ähnliche Wirkungen entfalten. Auch sie vermitteln dir Klarheit und Wachheit und werden deshalb auch sehr gern gegen Ende einer Klangreise zum Einsatz gebracht.

Fatales Hamsterrad

Entspannungstechniken sind in unserer schnelllebigen Zeit mehr als essentiell geworden. Gerade im Alltag sind Körper und Geist immensen Belastungen ausgesetzt. Umgeben von Stress, Leistungsdruck, Elektrosmog und Pestiziden wird es unserem Organismus immer mehr erschwert einwandfrei zu funktionieren. Die Folge: die Zahl der Burnouts, psychischen Beschwerden und Zivilisationskrankheiten steigt signifikant. Umso essentieller ist es, dass wir uns Oasen der Ruhe erschaffen und uns ganz bewusst entspannen. Durch den Teufelskreis des Hamsterrads schüttet unser Körper permanent Stresshormone wie Cortisol oder Adrenalin aus. Diese dauerhafte Aktivierung des Flucht-Kampf-Mechanismus und damit des Sympathikus entfaltet fatale Wirkungen. Aus diesem Grund ist es entscheidend, dass wir ganz gezielt den Entspannungsimpuls (Relaxing Response) ankurbeln. Eine sehr tiefenwirksame Methode stellen hierbei die Klangreisen dar. Die durch Ärger, Stress oder Lärm hervorgerufenen negativen emotionalen Dysbalancen lassen sich durch Klänge ausgezeichnet harmonisieren.

Funktionsweise der Klangreisen

Klänge können heilende Wirkungen auf den Organismus entfalten. Vielleicht hast du schon einmal den Begriff “Anahataklänge” gehört. Darunter versteht man die Töne im Inneren, die durch äußere Instrumente angesprochen werden. Sanft führen sie dich in die Entspannung und in eine Welt der Glückseligkeit, der Ruhe und des Wohlbefindens. Solche Meditationen lassen sich darüber hinaus auch mit positiven Affirmationen, Mantras oder Fantasiereisen kombinieren. Doch auch allein durch die Schwingungen der Instrumente erzielst du bereits tiefgreifende Effekte. Wie schon erwähnt, kannst du auf diese Weise die feinstofflichen Energien der vier Elemente durch optische und akustische Reize erfahren. Unser Körper besteht zu knapp 80% aus Wasser. Jede Vibration erzeugt eine Klangwelle, die sich im gesamten Organismus in allen Zellen ausbreitet und uns selbst in Schwingung versetzt, wodurch wir auf allen Ebenen Harmonie und Frieden erfahren. Sämtliche Anspannung entweicht und wir erreichen den Zustand der Tiefenentspannung.

Positive Effekte

  • Auslösen des Relaxing Response (Tiefenentspannung)
  • Weiterentwicklung sowie Neuorientierung
  • Blockadenlösung sowie erleichtertes Loslassen
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  • Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts
  • Stärkung von Willenskraft sowie Selbstbewusstsein
  • leichteres Lösen von Problemen
  • Zugang zu Intuition sowie Überbewusstsein
  • Ruhe, innerer Frieden sowie Harmonie

Abschließend habe ich noch eine kleine Audio-Datei für dich vorbereitet – sozusagen eine Mini-Klangreise mit Zen-Klangschale und Monochord. Auf diese Weise kannst du die gesamte Theorie hier und jetzt praktisch für dich austesten. Viel Freude!

Klangmeditation mit Monochord

Hast du Fragen zum Thema Klangreisen? Dann schreibe sie gern in die Kommentare. Falls du an einer individuellen Klangmeditation interessiert bist, kannst du dich hier genauer informieren.

Quellen:

Die dargelegten Informationen entstammen den Aufzeichnungen meiner Klangreisen- und Klangmeditationsausbildung bei Yoga Vidya in Bad Meinberg, meinen persönlichen Erfahrungen sowie der nachfolgenden Literatur:

  • Sivananda, S.; Vishnu-Devananda, S.; Bretz, S.; Attner, A.; Hübner, N.; Ulbricht, K.; Groh, P.: Yogalehrer/innen Handbuch, 18. Auflage, Yoga Vidya Verlag 2018
  • https://wiki.yoga-vidya.de/klangreise
  • https://wiki.yoga-vidya.de/klang

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